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IMPLANTOLOGIE

Medizinischer Hintergrund

Ein Implantat ist eine Schraube, die in den Kieferknochen inseriert wird und in diesem einheilt. Fast alle Implantate bestehen heute aus Titan, einem Metall, welches nur in seltensten Fällen zu allergischen Reaktionen führt. 

Bei ausreichender Knochensubstanz hat ein Implantat ausreichend Halt. Hat sich allerdings der Knochen über die Jahre abgebaut und Knochenhöhe und -breite sind ungenügend für die Implantatversorgung, muss Knochenersatzmaterial implantiert oder Knochen transplantiert werden. 

Nach der Zahnentfernung gibt es die Möglichkeit, sofort, verzögert (nach 3-6 Monaten) oder verspätet (nach über 6 Monaten) zu implantieren. Diese Entscheidung ist sehr individuell und von vielen Faktoren abhängig. 
 

 

Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie

 

Um die Schwerpunktsbezeichnung Implantologie führen zu dürfen, schreibt die Landeszahnärztekammer Rheinland-Pfalz folgende Kriterien vor:

  • mindestens 3 Jahre eigene chirurgische Erfahrungen in der Implantologie

  • innerhalb der letzten 2 Jahre vor Antragstellung mindestens 150 selbst gesetzte Implantate in allen Indikationsbereichen

  • Erfahrungen in Implantatprothetik

  • Kenntnisse und Erfahrungen mit mindestens zwei verschiedenen Implantatsystemen

  • ständige Fortbildung im Fachgebiet Implantologie (mindestens 25 Stunden/Jahr)

 

Seit 07. Mai 2003 ist Dr. Andreas Meyer berechtigt, diesen Tätigkeitsschwerpunkt zu führen.

Wir sind Mitglied der DGZI (Deutsche Gesellschaft Zahnärztlicher Implantologie).